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  Das Haus vor dem Umbau Abriss- und Bauphase Das Haus nach der Kernsanierung   Pension  ««  Geothermie  ««  Geschichte von GEOYES

Im Jahre 1996 erwarben die Brüder PILS das Haus Nr.28 in der denkmalgeschützten Mühlbruchsiedlung. Ein Komplex mit schlichten spätklassizistischen Doppelhäusern, erbaut im Jahre 1861 von der Frankfurter gemeinnützigen Baugesellschaft (gegr. 1860) nach einem Entwurf von Prof. Simon.

Das Gebäude wurde durch Fliegerbomben im zweiten Weltkrieg total zerstört. Der Wiederaufbau erfolgte um 1950 durch den Kaufmann Herr Laroch. Nach intensiver Bestandsaufnahme entschieden sich die Brüder PILS zu einer Kernsanierung des Gebäudes in Abstimmung mit dem Denkmalamt.

Der Baubeginn war im Jahr 1997 und der Umbau erstreckte sich über 5 Jahre von der Einbringung neuer Fundamente, über die Integration des Erdkollektors in das Erdreich, über den Einzug neuer Decken bis hin zum Umkehrdach mit Solaranlage.

Schon damals wurde der Energieeinsparung ein hoher Stellenwert beigemessen. Der Nutzung Geothermischer Energie wurde allen anderen Energieformen Vorrang eingeräumt.

Die Pension GEOYES hat sich als Ziel gesetzt, Geothermie als Strom-, Wärme- und Kälte-Lieferant bekannt zu machen - mit all Ihren Vorzügen gegenüber allen anderen Methoden der Energiegewinnung wie z.B. Kernkraft, Öl oder Gas.

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